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Pilla oder Villa?


Qualität ist das richtige Mittel, um Nachahmungen wirksam zu bekämpfen. Das ist die Antwort von Pilla - der seit jeher die Exklusivität und das Made in Italy hochhält - auf alle, die die Einzigartigkeit eines Produkts mit einmaligem Design gegen Imitationen austauschen, welche nur schwache Reflexe des Originals sind. Und gerade weil die Marke Pilla auf keine der manchmal vom Markt geforderten Kompromisse eingehen will, investiert sie nun schon seit über fünfundzwanzig Jahren in die Forschung und in die Entwicklung ihrer Produkte und strebt einen so hohen Qualitätsstandard an, dass sie der Konkurrenz als Modell dient. Seit 1981 mit dem ersten praktischen und funktionellen „Montagesystem“ für die verschiedenen Friedhofteile bis hin zu den ersten Neunziger Jahren, als sie die Dekoration Marmital auf den Markt brachte und Master - eine alternative Schrift zum bekannten „Roman“ - einführte, hat sich das Unternehmen stets durch innovative Fähigkeiten und höchste Qualität ausgezeichnet.


E in kreativer Anstoß, der bis heute andauert, wenn man den Erfolg der beiden neuen von Pilla signierten Erfindungen betrachtet, die den Bestattungsmarkt in den letzten Jahren revolutioniert haben: Einerseits die Verwendung des Mikrogusses im Wachsausschmelzverfahren, eine vor allem in der Goldschmiedewelt sehr bekannte antike Technik, die einen besonderen Metallglanz und die maximale Definition aller Reliefs und Details sicherstellt, und andererseits die mittlerweile berühmte „Fertigbearbeitung Pilla“, ein Beschichtungssystem, das den Produkten maximalen Schutz, eine einzigartige Leuchtkraft und eine außerordentliche Beständigkeit gegenüber Witterungseinflüssen verleiht.

Ein Produktangebot, das in all diesen Jahren auch von einer besonderen Aufmerksamkeit gegenüber der Berufsfigur des Akteurs im Bestattungsbereich begleitet worden ist. Diese Aufmerksamkeit macht sich in einer Reihe an Dienstleistungen bemerkbar, die Pilla den eigenen Kunden gemäß einer präzisen Philosophie zur Verfügung stellt und mit denen er den Zweck verfolgt, die Qualität ihrer Arbeit zu verbessern und ihren beruflichen Anforderungen gerecht zu werden. Aus diesem Grund hat das Unternehmen schon in den Neunziger Jahren die Computerprogramme Script und P-Soft entwickelt: Zwei Multimedialprojekte, für die Jahre an Entwicklungsarbeit erforderlich waren und die heute allen, die sich für sie entschieden haben, eine tägliche Hilfestellung sind.